{"id":4920,"date":"2026-02-21T11:47:01","date_gmt":"2026-02-21T10:47:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.life-is-risk.com\/?p=4920"},"modified":"2026-03-08T12:01:31","modified_gmt":"2026-03-08T11:01:31","slug":"21-02-2026-furnas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.life-is-risk.com\/index.php\/2026\/02\/21\/21-02-2026-furnas\/","title":{"rendered":"21.02.2026: Furnas"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Letzter Morgen in der Casa Nook. Es tat schon etwas weh, so sehr war sie uns ans Herz gewachsen. Die Ausblicke, das Licht, die Stimmung. Einfach herrlich. Ich sog nochmal alles in mich hinein bis ich mit schwerem Herzen dann doch Ciao sagte. Ein letzter Blick, ein letztes Croissant. Von hier gings nach Furnas. Einem weiteren Spot, nat\u00fcrlich mit Strand, der perfekt f\u00fcr Ost\/S\u00fcdost Wind war. Die Anreise mal wieder \u00fcber eine Schlagloch \u00fcbers\u00e4te Stra\u00dfe. Am Ende dann ein gro\u00dfes, ich w\u00fcrde es mal schon fast, Freecamp nennen. Viele Campervans, die hier sicher auch \u00fcber Nacht blieben. Wir machten erst einen Spaziergang vor zum Strand und merkten..jup..Kein Wind. Nachdem wir eine zeitlang hin und her gegangen waren entschieden wir uns dann f\u00fcr Badesachen und sprangen ins echt kalte Meer. So in der Sonne liegend zum trocknen bemerkten wir, dass sich oben was tat. Gleitschirme wurden aufgezogen und die ersten leichte Fl\u00fcge gemacht. Aber echt nur leicht und kurz. Dennoch bekam Laura Hummeln im Arsch und machte sich auf. W\u00e4hrend sie ihr Flugzeug holte, holte ich Kamera. Und wen trafen wir da..Steff und die anderen von Freiflug. Inkl. Nelson und Veronika. Nelson skizzierte auf der Seitenscheibe vom Van gerade die Bedingungen und die Location. Ich nutzte die Zeit um mit Steff und Veronika zu reden. Anschlie\u00dfend ging ich wieder vor zum Fotografieren und verpasste Laura knapp nach der Landung. Insgesamt war es einfach zu wenig Wind. So machte ich noch ein paar Fotos w\u00e4hrend sie alles zur\u00fcck im Auto verstaute und wir noch kurz mit allen redeten. Danach hie\u00df es auch diesem Strand Ciao zu sagen. Wir fuhren nach Figueira vor und nachdem das erst Restaurant noch zu hatten gingen wir doch ins gro\u00dfe Atlantico. Die Aussicht war mal wieder mega und ich g\u00f6nnte mir dort den Fleischspie\u00df, Laura den Burger. Anschlie\u00dfend fuhren wir zu unserer neuen Unterkunft in Lagos, ins Apartment Hotel Pinh\u00e3o. Das lag super zentral und man hatte von hier aus den Strand im Blick, gleichzeitig war auch die Altstadt fu\u00dfl\u00e4ufig erreichbar. Nach einem k\u00fchlen Bier auf der Terrasse und etwas chillen gingen wir dann auch genau dort hin. Es war schon Nacht, die kleinen Gassen beleuchtet und es tummelten sich gerade im Zentrum viele Menschen vor den L\u00e4den. Die L\u00e4den und Restaurants waren teilweise halt von der \u00fcbleren Sorte, hei\u00dft Massentourismus, aber sobald man von der Hauptstra\u00dfe einmal abbog fand man die kleinen &#8222;Juwelen&#8220;. So f\u00fchrte mich Laura zu einem kleinen Laden, wo sie letztes Mal schon war und sie versprach nicht zu viel. Wie bekamen drau\u00dfen einen Platz und nachdem wir die kleinen gegrillten Calamari zur Vorspeise hatten ging es mit Fisch und Fleisch im Hauptgang weiter. Das war insgesamt einfach ein sch\u00f6ner sch\u00f6ner Abschluss f\u00fcr diesen Urlaub und vereinte genau die beiden Gegenpole, mit der ruhigen Casa Nook und dem bunten Treiben von Lagos. Sp\u00e4ter am Abend als \u00fcber uns eine fette Party im Apartmenthotel lief h\u00e4tte ich auf den Trubel verzichten k\u00f6nnen, aber Details. &nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzter Morgen in der Casa Nook. Es tat schon etwas weh, so sehr war sie uns ans Herz gewachsen. 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