{"id":5223,"date":"2026-04-01T10:47:51","date_gmt":"2026-04-01T08:47:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.life-is-risk.com\/?p=5223"},"modified":"2026-06-13T08:41:53","modified_gmt":"2026-06-13T06:41:53","slug":"01-04-06-04-2026-siv-am-idro-und-arco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.life-is-risk.com\/index.php\/2026\/04\/01\/01-04-06-04-2026-siv-am-idro-und-arco\/","title":{"rendered":"01.04. &#8211; 06.04.2026: SIV am Idro und Arco"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Das langersehnte SIV Wochenende war gekommen. Leider doch wieder anders als gedacht. Laura hatte sich ja das Innenband verletzt und musste sich noch schonen. Daf\u00fcr war ich fit. Also genau umgekehrte Rollen als letztes Jahr. Echt verr\u00fcckt. Am Ende haben wir dann doch gesagt wir fahren, da das Wetter zumindest bombe war. Treffpunkt war f\u00fcr Mittwoch 13Uhr angesetzt. So machten wir uns in der Fr\u00fch langsam mit Myr auf. Womit ich nicht gerechnet habe&#8230;war der heftige Schneefall \u00fcber Nacht. Ich musste Myr erst ausbuddeln und fragte mich dann auf dem Weg \u00fcber Sachrang nach Tirol ob ich denn das richte Equipment mitgenommen habe. Es f\u00fchlte sich echt mehr nach &#8222;wir fahren zu einer Skitour&#8220; an als zum Gleitschirm fliegen. Auf der Autobahn wurde es dann langsam besser und der Brenner begr\u00fc\u00dfte uns nochmal mit gut Schnee&#8230;doch wie immer&#8230;die S\u00fcdseite strahlte blau und war in der Sonne. Perfekt. Sp\u00e4testens ab Bozen war kein Zweifel mehr da&#8230;es war Fr\u00fchling. Perfekt. F\u00fcr uns ging es dann in Trient schon ab Richtung Berge. Wir fuhren am wundersch\u00f6nen Lago di Toblino vorbei bevor wir dann in Ponte Arche Richtung Tione fuhren. Es f\u00fchlte sich einfach genial an wieder unterwegs zu sein. So langsam kamen dann die bekannten Bilder vom letzten Jahr zur\u00fcck und mein Kopf besch\u00e4ftigte sich schon die ganze Zeit mit dem Fliegen. Am Idrosee angekommen checkten wir am Camping ein und bauten alles auf. Danach snackte ich noch kurz die Sachen, die wir im kleinen Alimentari gerade eingekauft hatten bevor es zur ersten Kurseinheit ging. Steff und Lukas kannte ich auch schon, die anderen waren nat\u00fcrlich alle Unbekannte. Nur Gunnar war noch dabei, von dem mir Laura schon letztes Jahr bei ihrer SIV erz\u00e4hlt hatte. Nach der \u00fcblichen Vorstellungsrunde merkte ich schon, dass die Gruppe komplett unterschiedlich war. Wir hatten Lukas dabei, der locker mal sagte, dass er schon \u00fcber 300 Stalls geflogen war und mit einer 13er Susie hier runter will. Dann Leute die gut fortgeschritten waren und verr\u00fcckte Man\u00f6ver machen wollten. Dann auch welche, die Jahrelang ausgesetzt hatten und nun wieder rein kommen wollten und dann andere die Acro fliegen wollten. Dazwischen ich, der einfach nur mehr Sicherheit erlangen wollte. Mir fiel fast ein Stein vom Herzen, dass wir heute nicht mehr hoch zum Fliegen gehen w\u00fcrde. So stark hatte sich meine Flugblockade eingebrannt, dass mich das freute. Irre. Naja. Daf\u00fcr schauten wir uns den Landeplatz an und gingen gef\u00fchlt alles m\u00f6gliche durch. Ich wusste ja schon vom letzten Jahr, dass die Tage intensiv sind, aber das fing schon gut an. Wenigstens blieb die Pizza am Abend gleich. Hier kam dann auch Laura mit und es war fast wie ein Klassentreffen. Danach gings fertig ins Bett.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Nacht zum Donnerstag war kalt und kurz. Um sieben Uhr trafen wir uns, fertig gepackt und ready zum fliegen. Es war nur ein kurzes Check-In, wie f\u00fchlt sich jeder, was haben wir vor usw. Danach packten wir unser Zeug in den Transporter und Roland fuhr uns hoch. Wie immer gings kleine, kurvige Stra\u00dfen hoch, bei denen Gegenverkehr keine Chance hatte. Aber Roland machte das routiniert. Oben anbekommen nahm jeder sein Zeug und wir gingen ca. 50Hm noch den H\u00fcgel hoch bis wir r\u00fcber zum Startplatz gehen konnten. Die Landschaft und das Ambiente waren eigentlich genau das was ich mir immer gew\u00fcnscht habe. Einsam, wild&#8230;atemberaubend. Der Idrosee unten, die wei\u00dfen Berge im Hintergrund und alles wird vom weichen Licht der aufgehenden Sonne pastellfarben eingetaucht. Dennoch war mein Kopf durch. Ich kam zum Startplatz und sah nur eine steile unebene Wiese. Unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten mich zu verletzen bzw. mein Knie wieder zu verletzen. Die anderen waren alle lockerer drauf und da der Wind noch nicht gut war fing das Parawaiting-Game an. Wir machten uns mehr der weniger bereit und warteten eben. Ich ging zig mal aufs Klo, mit der Zeit kamen weitere Flugschulen hoch und es wurde &#8222;wurlig&#8220;. Meinem Kopf tat das nicht gut. Um uns die Zeit zu verk\u00fcrzen machte Lukas Theorie, wir lernten viel \u00fcber das regionale und lokale Wetter. Stef war im Boot unten und funkte uns immer wieder den aktuellen Stand unten durch. Irgendwann starteten dann Gunnar. Der Flug sah ok aus, aber verlor viel und schnell H\u00f6he. Gegen Mittag beschlossen wir dann nicht mehr es weiter oben zu probieren und fuhren eine Etage runter auf den unteren Startplatz nach Casali. Dieser war eine liebliche Wiese, so wie man es kennt. Wir entschieden dann, hier passt es besser und machten uns ready. Ein Teilnehmer flog schon raus, Mona war die n\u00e4chste. Doch wir sahen dann schon, dass der Wind aus S\u00fcd zunahm und es insgesamt nicht gut aussah. Also trotz Startbaren Bedingungen hie\u00df es Abbruch. Etwas frustriert, aber auch froh fast bereit gewesen zu sein, ging es wieder runter zum Camping. Dort machten wir Mittag und am Nachmittag ballerten wir uns wieder 5h Theorie rein. Zum Gl\u00fcck gab es immer wieder Espresso und Eis-Pausen. Ich habe oben mit Lukas auch \u00fcber mein Kopfproblem kurz geredet. Irgendwann musst du es machen&#8230;aber ich wei\u00df auch nicht warum ich so eine krasse Blockade habe. Gef\u00fchlt h\u00e4ngt es vor allem an \u00e4u\u00dferen Bedingungen. Also wie sehe ich mich selber, wie f\u00fchle ich mich, wie stabil ist alles um mich herum. Noch bringt mit Fliegen nicht die Entspannung\/Ablenkung&#8230;es ist einfach ein zus\u00e4tzlicher negativer Stressfaktor. D.h. es ist wie immer, nicht nur alleine das Fliegen. Ich verbrachte viel Zeit in meinen Gedanken, plus noch der Input von Stef&#8230;.ich war am Abend einfach leer. Die Pizza half aber.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Freitag war das Wetter etwas stabiler. Es ging wieder kurz vor 7 Uhr in der Fr\u00fch los. Das war schon irgendwie unangenehm&#8230;krass fand ich dann doch, das Lukas vorher einen Run hoch zu Casali machte und von dort runter flog bevor er sich kurz umzog und dann um 7 Uhr mit uns im Briefing-Raum sa\u00df. Krasser Typ. Danach gings wieder hoch. Die Aufregung war \u00e4hnlich&#8230;jetzt aber schon so pr\u00e4sent und erdr\u00fcckend, dass sich mich zwar nicht l\u00e4hmte, aber ich sie nicht mehr verarbeiten konnte. D.h. ich war nerv\u00f6s wie verr\u00fcckt, aber war dann doch fast Ferngesteuert. Also Schirm auslegen usw. Lukas half mir dabei..der Wind war schon ordentlich und ich war mega nerv\u00f6s. Ich w\u00fcrgte mich irgendwie raus und war dann in der Luft&#8230;boah&#8230;mein Herz war auf Anschlag&#8230;alles f\u00fchlte sich komisch an. Ich machte dann das, nachdem die Turbulenzen nach dem Start vorbei waren, was mir Stef und Lukas geraten hatten&#8230;Hang Loose. Arme einfach h\u00e4ngen lassen..genie\u00dfen. Es war sch\u00f6n, aber mein Hirn lief auf Hochlast. Ich \u00fcberflog den Grat und war \u00fcber dem See. Danach machte ich mit Stef meine \u00dcbungen aus und flog eben Achter, Big Ears &amp; Co. Die Landung musste ich dann alleine machen und auch diese ging gut, wenn auch nicht sch\u00f6n. Es f\u00fchlte sich echt so an als ob ich alles zum ersten mal machen w\u00fcrde. Zwar sch\u00f6n, aber auch irgendwie \u00fcberfordert. Danach hie\u00df es erst einmal runter kommen. Am Campingplatz a\u00df ich was, quatschte mit Laura und ging nach Eis und Espresso zur\u00fcck in den Theorieunterricht. Da die Vorhersage f\u00fcr den Abend gut war, entschieden Stef und Lukas sich dazu nochmal eine Runde hoch zu fahren. Ok&#8230;bisschen \u00fcberraschend, aber gut. Zun\u00e4chst war oben dann der Wind noch nicht optimal&#8230;mit der Zeit wurde es besser, aber auch das Licht wurde weniger. Dann brach etwas Hektik aus und Lukas versuchte uns alle raus zu bekommen. Ich hatte dann einen harten Einschlag kurz nach dem Start, zum Gl\u00fcck war nix passiert. Eine Windb\u00f6e hat den Schirm nach links kippen lassen und ich bin voll in den Hang geflogen. Nachdem alles dann wieder gerichtet war (und weder ich noch der Schirm\/Ausr\u00fcstung kaputt) gings los. Einige machten noch Man\u00f6ver..ich genoss einfach den Flug. Die Sonne ging langsam hinter den Bergen unter und das Panorama und die Stimmung waren einfach unglaublich. Leider ging mit dem Licht auch die Sichtbarkeit weg. Ich drehte \u00fcber dem Landeplatz runter und dank meiner Sonnenbrille konnte ich immer weniger sehen. Zudem hat auch dann noch der Wind gedreht und ich musste die Landung \u00e4ndern. Boah..am Ende war ich froh einfach gelandet zu sein. Nelson, ja, der Nelson aus Portugal war mit den Achenseern auch dabei, und landete kurz hinter mir. Wie immer lachte er und freute sich \u00fcber alles. Ich stimmte da auch mit ein&#8230;Laura war auch da und so quatschten wir auch noch mit Veronika, die auch da war&#8230;Es war schon fast wie eine kleine Familie. Gl\u00fccklich und froh gings zur\u00fcck zum Camping bzw. zur Pizza.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Samstag dann gleiches Programm. So langsam ging es an die Substanz. Schon gegen halb neun machte ich meinen ersten Flug runter inkl. Man\u00f6vern. Das Starten ging besser, blieb aber immer noch ein Wackelkandidat. Beim landen f\u00fchlte ich mich schon wohler. Meine Man\u00f6ver waren aktuell Einleitung Steispirale und Nicken&#8230;das hat mir dann am Ende gar nicht getaut. Mir wurde richtig schlecht und ich landete noch mit einem&#8230;mir kommt gleich alles hoch Gef\u00fchl. Da wir zwei Fl\u00fcge machen wollten waren die anderen vom Camp schon bei mir als ich landete und halfen mir alles in den Schnellpacksack einzur\u00e4umen. Ich war noch stark mit mir selber besch\u00e4ftigt + machte mir die Hitze zu schaffen. Roland fuhr dann auch noch wie ein Henker hoch, so dass ich mich tats\u00e4chlich fast im Bus \u00fcbergab. Wir blieben kurz stehen, ich setzte mich nach vorne + bekam ich noch einige Tropfen gegen die \u00dcbelkeit. Oben angekommen musste ich mich erst noch hinlegen bevor es dann weiter ging. Ich ging r\u00fcber zu den anderen und machte mich dann f\u00fcr meinen zweiten Flug bereit, den ich dann etwas lockerer nahm. Das starten war dieses mal gut. Am Landeplatz wieder angekommen war Laura auch da und nachdem ich zusammen gepackt habe, ging es f\u00fcr mich nur noch zur\u00fcck. Ich musste was mit Substanz essen und etwas trinken. Danach ging es mir schon besser, aber ich lie\u00df die Abendrunde heute ausfallen. Daf\u00fcr bekamen wir dann wieder volle Theorie. Am Abend gingen Laura und ich zun\u00e4chst noch alleine vor zum Abendessen, da die anderen noch unterwegs waren. Doch als wir fertig waren kamen sie gerade noch rechtzeitig rein, so dass wir uns noch kurz sahen.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Sonntag dann, letzter Tag. Wir besprachen gar nicht mehr viel in der Fr\u00fch, sondern luden schon automatisch ein. Danach ging es wieder hoch zum Startplatz. Ich merkte schon, dass mein Kopf total durch war. Ich machte zwar noch einige Man\u00f6ver, genoss aber dann am Ende mehr den Flug. Sicher gelandet&#8230;fiel mir schon ein Stein vom Herzen. Anschlie\u00dfend durfte ich noch zwei Wasserlandungen anschauen. Einmal Lukas, der sich in der H\u00f6he total versch\u00e4tzt hat bzw. einfach noch ein weiteres Man\u00f6ver durchgezogen hat (nen Barrel) und noch ein andrer aus dem Camp, der aber bewusst den Retterwurf gemacht hat. Das sah schon spektakul\u00e4r aus und auch hier habe ich wieder alleine vom Zuschauen viel gelernt. Unten versorgt ich Lukas noch mit Handtuch, Duschgel, T-Shirt, da sein Zeug im Auto war und der Schl\u00fcssel daf\u00fcr noch oben. Danach konnte ich mich ganz auf den Rest fokussieren.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was bleibt nach dem Training. Viel Last, viel Kopf&#8230;viel los lassen. Wir machten auch noch die obligatorische Abschlussrunde (die anderen machten noch einen zweiten Run, den ich aber aus lie\u00df). Insgesamt war es schon cool gemacht. Das Freiflug Team, vor allem aber auch Lukas und Stef, gaben sich extrem viel M\u00fche. Manchmal merkte man ihnen an, dass vielleicht nicht alles gleich funktionierte, aber f\u00fcr das erste Training im Jahr mehr als ok. Ich bin am Ende voll auf meine Kosten gekommen. Ich habe unglaublich viel Input bekommen, wei\u00df jetzt noch mehr, was ich nicht wei\u00df, habe viel Inspiration bekommen, aber am Ende auch das was es ausmacht. Sicherheit. Jetzt muss ich nur noch selber an mir weiter arbeiten. Danke euch allen.!!!!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sonntag ging es nach dem De-Briefing dann f\u00fcr uns runter nach Arco. Wir hatten uns bei B\u00f6sels und Jungmanns am Camping Zoo eingebucht. Wie zu erwarten war der Camping \u00fcber die Osterfeiertage voll und wir bekamen einen Platz nur f\u00fcr Montag auf Dienstag, den wir dann auch dankenswerterweise annahmen. In der Zwischenzeit stellten wir uns bei B\u00f6sels auf den Platz, was mit ihrem Kastenwagen und den Olivenb\u00e4umen auch eine kleine Herausforderung wurde. Aber es ging mit etwas quetschen. Bei Jungermanns hatten wir mit dem VW Bus, dem Wohnwagen und dem Materialzelt mit der Slushi-Maschiene keine Chance. Kimi und Lena waren da, die anderen waren noch eine Bike-Tour fahren, so verbrachten wir kurz noch mit dem M\u00e4dels bis dann auch der Rest eintraf. Nach der Begr\u00fc\u00dfung merkten wir schon, dass etwas &#8222;Camping-Gesicht-Stimmung&#8220; war, aber nach dem ersten Bier bzw. Spritz verfolg das dann auch. Wir waren zum Gl\u00fcck voll gechillt. B\u00e4da, Claudi, Laura und ich g\u00f6nnten uns dann noch &#8222;kinderfreie&#8220; Zeit im Outdoor-Spa Bereich und lie\u00dfen es uns im Whirlpool gut gehen. Erholt..gechillt ging es zur\u00fcck bzw. zum gem\u00fctlichen Teil des Abends. Wir holten uns sp\u00e4ter noch eine Pizza vorne am Camping und genossen mit allen den lauen Abend.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Montag wollten wir eigentlich noch f\u00fcr irgendwas nutzen. Evtl. Biken. Die anderen gingen einen Klettersteig weiter oben Richtung Ledrosee, aber das war uns dann doch zu viel&#8230;wir nutzten den Vormittag zum shoppen in Arco&#8230;gem\u00fctlich am Hauptplatz sitzen, Spritz trinken, Chips essen und die obligatorische Pizza beim Pizza-Mann meines Vertrauens. Echt krass, dass es den seit meinem ersten Besuch mit Tom immer noch gibt. Wir f\u00fcllten unseren Ausr\u00fcstungsschrank auf und fuhren doch zufrieden wieder zur\u00fcck zum Camping. Nachdem wir unseren Platz bezogen hatten \u00fcberlegten wir was wir machen sollten. Am Ende&#8230;sagten wir uns..wir haben es uns verdient mal nichts zu machen. So chillten wir an unserem Platz bis dann Claudi und Kimi noch zu uns kamen. Ihr war wegen der Hitze leider etwas schlecht geworden, so dass sie abbrechen mussten. Gem\u00fctlich ratschend verging der Nachmittag bis der Rest dann auch eintraf. Das Abendessen verlief dann &#8222;\u00fcblich&#8220; chaotisch, dass Steffen seinen Grill auspackte, Fleisch drauf warf&#8230;.dann die Burgersemmeln verbrannte, dann diskutiert wurde, dann B\u00e4da und ich \u00fcbernahmen ;-). Es ist einfach sch\u00f6n, wenn es einfach normal ist. Am Abend verabschiedeten wir uns schon von allen, da wir am Dienstag gleich in der fr\u00fch zur\u00fcck nach Aschau fuhren.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hach..ich sags euch&#8230;ich vermisse einfach diese gemeinsamen Abende. Es dauert immer etwas bis jeder in the Mood ist, aber das sind die Abende die wir halt noch haben.&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das langersehnte SIV Wochenende war gekommen. Leider doch wieder anders als gedacht. Laura hatte sich ja das Innenband verletzt und musste sich noch schonen. Daf\u00fcr war ich fit. Also genau umgekehrte Rollen als letztes Jahr. Echt verr\u00fcckt. Am Ende haben wir dann doch gesagt wir fahren, da das Wetter zumindest bombe war. 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