{"id":6392,"date":"2026-07-25T06:51:58","date_gmt":"2026-07-25T04:51:58","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.life-is-risk.com\/?p=6392"},"modified":"2026-09-04T09:45:07","modified_gmt":"2026-09-04T07:45:07","slug":"25-07-2026-diggl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.life-is-risk.com\/index.php\/2026\/07\/25\/25-07-2026-diggl\/","title":{"rendered":"25.07.2026: Diggl"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Alle Jahre wieder und es war sch\u00f6n. Ich bin echt froh, dass sich das so als Tradition entwickelt hat, denn sonst w\u00fcrde wir nicht mehr in der Konstellation zusammen kommen. Bleau ist ja in weite Ferne ger\u00fcckt, zudem auch noch, dass dort ein verheerender Waldbrand gew\u00fctet hat. Ich bin echt gespannt wann ich das n\u00e4chste mal nach Bleau komme. Egal&#8230;jetzt war erst mal das Diggl dran. Nachdem ich meinen Festivalsommer ausgerufen habe und per Suno das entsprechende Lied geschrieben habe trafen wir uns alle wie verabredet am Diggl. Die Hairers mit Claudi waren schon vor uns da, was aber gut war, denn so war das Bier k\u00fchl. Mit der Zeit kamen dann auch noch Wini&amp;Mari und Steffen dazu. Damit waren wir schon fast vollz\u00e4hlig. Martina w\u00fcrde morgen kommen, so dass wir den Abend wie \u00fcblich in einem heiteren Zusammensein aka, wir lachten viel und tranken Bier, verbrachten. Ach&#8230;die Zeit vergeht einfach zu schnell. Es ist immer die Mischung aus Vorfreude, aber auch gleichzeitig Stress, da man viel vorbereiten muss und diese Arbeit einem einfach Nerven und Zeit raubt. Dann aber auch die Phase wo man erst ankommen muss&#8230;dann ist man oft schon etwas betrunken und dann auch schon wieder m\u00fcde. Dazwischen gabs dann noch Nudeln mit Meatballs, die jeder nur so verschlungen hat. Also merken.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Samstag war dann ein gro\u00dfes Gelage mit einem Full English Breakfast angesetzt. Aber auch noch anderen Sachen, so dass jeder zufrieden war. Das Wetter war dann doch tats\u00e4chlich besser als gedacht und wir wollten uns alle bewegen. Steffen wartete noch auf Martina, Claudi entschied (ob f\u00e4lschlicherweise keine Ahnung) dazu mit Hairers und den Bikes zum Schlegeisspeicher zu fahren und anschlie\u00dfend uns oben am Furtschagelhaus zu treffen. Wini\/Mari, Laura und ich, da wir keine Bikes dabei hatten, fuhren mit Wini hoch zum Schlegeisspeicher und gingen zu Fu\u00df von dort dann los zum Haus. Das war echt sch\u00f6n. Also der See sowieso und dann der Ausblick r\u00fcber Richtung Pfitscherjoch. Aber der See mit dem knalligen Blau machte einfach was her. W\u00e4hrend wir um diesen einmal herum gingen hatten wir echt viel Zeit zu reden. Das war echt cool. So kamen wir irgendwie an allen m\u00f6glichen Themen vorbei. Vom normalen Leben, hin zur Arbeit, Training, Sport, Gleitschirmfliegen, Ern\u00e4hrung, Mindset, whatever. Einfach geil. Irgendwann wurde es dann doch steil und ich hatte leider wieder etwas mit dem Knie zu k\u00e4mpfen. Daf\u00fcr entsch\u00e4digte der Blick r\u00fcber zum Gletscher. Irgendwann sahen wir dann das Furtschaglhaus und waren oben. Eigentlich perfekt getimed, denn Floh war ca. 10 Minuten sp\u00e4ter auch oben, die anderen etwa weitere 10-15Minuten sp\u00e4ter. So genossen wir zusammen die Sonne und das Essen auf der H\u00fctte. Und nat\u00fcrlich den Ausblick zum gro\u00dfen M\u00f6seler. Ach ja&#8230;wenn ich die Landschaft so sehe, dann packt mich zum einen die Sehnsucht, zum anderen der Wehmut. Schaffe ich es jemals wieder dahin. Nat\u00fcrlich neckte Floh auch etwas rum, aber mal gucken. Abw\u00e4rts waren alle viel schneller, ich ging mit Wini gem\u00fctlich runter. Unten war ich dann schon neidisch auf die Bike-Gang, denn den flachen Abschnitt h\u00e4tte ich mir gerne damit verk\u00fcrzt. So hatten wir einfach noch mehr Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che. Unten an der H\u00fctte packte mich schon etwas der Zeitstress. Steffen\/Martina waren auch nicht lange vor uns da und es musste viel vorbereitet werden. Der Grill musste raus gebracht werden, die Burger ready gemacht werden, der Hottub angeheizt werden. Boah. Leider war B\u00e4da nicht da und die anderen Jungs waren nicht dazu f\u00e4hig den Hottub anzumachen. Also vierteilte ich mich und war gef\u00fchlt \u00fcberall. Zum Gl\u00fcck ging das mit dem Grill super und Steffen \u00fcbernahm das. Es zahlte sich voll aus, dass ich die Plancha gekauft habe, denn damit gingen die Burger Patties richtig gut. Laura hatte parallel die K\u00fcchencrew im Griff und der Hottub war auch endlich an. Zwischenzeitlich kam ein Regenschauer, aber so richtig, das waren wir ja gewohnt. So verlagerten wir das Abendessen nach drinnen. Sp\u00e4ter konnten wir dann doch noch raus, sogar noch am Lagerfeuer sitzen und Steffen, Laura und ich g\u00f6nnten uns bis halb drei und unz\u00e4hligen Wei\u00dfbier den Hottub bei cooler Musik.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sonntag wie immer etwas Katerstimmung. Klar, das Wochenende war schon vorbei, aber auch die kurze Nacht (auch der Alkohol) taten ihr \u00fcbriges. Nach einem super Fr\u00fchst\u00fcck packten wir alles ohne Stress zusammen und verabschiedeten uns&#8230;hach&#8230;einfach immer wieder sch\u00f6n.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was bleibt. Klar..die Freunde, die Freude. Es ist immer wieder sch\u00f6n, aber auch immer wieder schnell vorbei. So was wie Bleau vermisse ich schon arg. Bin aber froh, dass wir wenigstens ein Wochenende finden wo wir alle zusammen kommen und es wie fr\u00fcher ist&#8230;ja ja..ich werde alt und nostalgisch. Danke euch allen!!!<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Jahre wieder und es war sch\u00f6n. Ich bin echt froh, dass sich das so als Tradition entwickelt hat, denn sonst w\u00fcrde wir nicht mehr in der Konstellation zusammen kommen. Bleau ist ja in weite Ferne ger\u00fcckt, zudem auch noch, dass dort ein verheerender Waldbrand gew\u00fctet hat. 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