15.11.2025: MTB Gori


Mitte November und es hörte nicht auf. Es war immer noch sonnig und trocken. Man merkte natürlich, dass die Tage deutlich kürzer waren, die Nächte kälter und auch insgesamt sich alles auf den Winter vorbereitete. Dennoch gab es die kurzen Moment in denen die Sonne gefühlt etwas stärker war und die man nutzen musste. Es ging wieder mit dem MTB auf zur Gori. Die Maisalm bleibt einfach immer noch ein Brett was den Uphill angeht. Dennoch drückte ich dieses mal durch. Der Weg rüber zur Skipiste wie immer ein Genuss und hierbei fielen mir mal wieder ein paar Blöcke oberhalb der Forststrasse auf…ob man hier Bouldern kann? Mal schauen ob ich tatsächlich mal die Muße habe und das Crashpad hier hoch schleppe. Naja, back to bike. Nach der obligatorischen Pause am Ende der Skipiste ging es in den letzten Uphill hoch zur Gori. Wie immer brutal, aber irgendwie gewöhnte ich mich dran. Vom Anfang vom Jahr mit überhaupt nie wieder möglich, war es normal geworden. Sehr geil. Oben am Traileinstieg hinter der Schlechtenbergalm machte ich mich wieder ready und gefühlt mit mehr Routine und mehr Speed ging es auf den Trial. Wie immer ein Genuss. Dazu noch der Ausblick Richtung Chiemsee und Umgebung. Mega. Ich erreichte ohne Probleme das Liftstüberl und auf dem Weg runter machte ich noch kurz bei der Schlechtenbergkapelle Pause und genoss die letzten Sonnenstrahlen bevor sie hinter der Hofalm verschwand. Damit gings wieder in den oberen Reitweg rein und auch wenn die erste Stelle immer noch etwas Überwindung kostete, ging sie immer besser. Das fahren auf Laub war ich mittlerweile gewohnt, so dass der Rest sehr gut ging. Mittlerweile reichte mein Können wieder aus um den Blick nach links und rechts schweifen zu lassen. So fand ich ein paar schöne Shots von der Bahn und genoss es einfach draußen zu sein.