Die Nächste werden kälter…das spürte ich nicht nur in Aschau sondern auch in München. Zunächst überraschte mich ein leichter Zucker eines Tages in der Früh…was mich dann noch mehr überraschte war, als ich mit Alex unterwegs war. Dazu stellte ich den Bus bei ihm am Garten ab und nach einem lustigen Abend mit Alex in der HoDo (Hopfendolde), gings dann gut gefüllt zurück zum Bus. Ich kuschelte mich in den Schlafsack und das war auch bitter nötig, denn irgendwie traute ich mich nicht die Standheizung anzumachen und dementsprechend fror ich etwas in der Nacht. Also nur dann wenn der Schlafsack nicht richtig lag. Gleich als erstes startete ich die Heizung in der Früh und es ging schon besser. (Mal von den Kopfschmerzen abgesehen).
Ein paar Tage später kam dann der richtige Schnee. Aus dem überzuckerten wurde eine richtige Schneedecke. Ich genoss es einen Abend mal alleine auf dem Entschleunigungsweg zu wandern, vorbei an den Schlittenhügeln und vor bis zur Sporthalle. Es hatte wieder diese Ruhe, die ich von früher kannte. Es war einfach wieder schön nicht dem Alltagsstress in der Großstadt ausgesetzt zu sein.

