14.05. – 20.05.2026: Normandie


Tja..es sollte unser erster richtiger gemeinsamer Urlaub werden. Leider begann er etwas holprig und endete frühzeitig. Der Zustand von Lauras war naja..irgendwie nicht so gut. Wir haderten lange was wir machen sollte und entschieden dann doch weg zu fahren. 
Dann kam das nächste Problem. Wohin. Wir hatten irgendwie unterschiedliche Vorstellungen und auch unterschiedliche Ziele. Zudem kam hinzu, dass das Wetter nicht wirklich gut war bzw. nie so lange so beständig, dass wir gesagt hätten ok..die Richtung/Gegend ist es. Am besten sah es noch im Norden von Frankreich aus. Nach langem ringen und Diskussionen packten wir schließlich unser Zeug und fuhren am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) los. An München vorbei ging es nach Stuttgart und dann weiter Richtung Paris. Dieses Gefühl hier vorbei zu fahren ist einfach so krass mit Fontainebleau verbunden, dass ich extreme Sehnsucht immer wieder bekomme. Naja..irgendwann unterschied es sich dann doch und mal wieder war ich von der teuren Französischen Maut überrascht. Dank Lauras Einsatz konnten wir immer wieder auf Klasse 1 runter gestuft werden und so erreichten wir am späten Nachmittag Les Andelys an der Seine. Ein mega schöner Ort mit einem echt coolen Campingplatz zwischen Burg „Château Gaillard“ und Seine.  Es war einfach herrlich den Bus abzustellen und wieder das Gefühl von unterwegs-sein zu haben. Mit der Abendsonne im Gesicht genossen wir den ersten Abend. 

Der nächste Morgen (Freitag) begann sehr langsam. Wir beschlossen Frühstücks-Baguette zu holen und packten nur das nötigste für den Spaziergang. Wir schlenderten an der Seine entlang zur Altstadt..es war herrlich. Ruhig, naturbelassen und mit der goldenen Morgensonne einfach genial. Ich machte viele Fotos und war total geflasht. Cool war auch zu sehen, dass hier viele Touristenschiffe aus Basel anlegten. Es gab wohl echt eine Passage über den Rhein hier rüber. Verrückt. Das Städtchen selber war total nett her gerichtet und jede Gasse gab neue Blicke frei. Nur aufgrund von Google gingen wir zum örtlichen Bäcker und er wer die Entdeckung des Urlaubs. Wir kauften mal wieder mehr nach den Augen als nach dem Magen ein. Baguette, Croissant, Marmelade. Vollbepackt gingen wir noch vor zum alten Krankenhaus und bestaunten die Konglomerat-Felswände, an denen auch Klettern möglich war. Anschließend waren wir verwundert wie spät es schon war, so beeilten wir uns zurück zukommen und frühstückten bei Myr das beste Croissant ever. Es war buttrig, fluffig, aber auch mega knusprig. Alles in der richtigen Balance. Herrlich. Danach war so etwas Fragezeichen angesagt. Wir mussten erst einmal raus aus dem Camping. Danach fuhren wir vor zum Parkplatz der Kletterwände und gingen zu denen hoch. Ja…Lust hatten wir beide, aber wir fühlten uns noch nicht ready. Zu müde, zu gestresst. Also schauten wir es uns nur an und genossen das Panorama von hier. Um uns wenigstens etwas zu bewegen fuhren wir wieder zurück in die Nähe vom Camping, parkten dort und gingen zu Fuß hoch zur Burg. Über den „Rückweg“ erreichten wir den Aussichtspunkt und was soll ich sagen. Wahnsinn. Alles wirkte wie eine Miniatur-Fantasy-Landschaft. Ich machte Fotos uns bestaunte alles. Als wir dann doch sahen, dass ein kleiner Schauer auf uns zu kam, machten wir uns auf den Abstieg. Eigentlich wollte Laura noch das örtliche Freibad besuchen, aber da setzte schon der Regen ein. Ok…Also weiter. 

Der nächste Halt führte uns in die gefühlte Großstadt Rouen. Wir waren auf der Suche nach einem Kletterführer, hatte aber sowohl im örtlichen Klettergeschäft wie auch im Decathlon Pech. Dafür gerieten wir ein einen Mittelaltermarkt und schauten uns noch die alte Kathedrale an. Ich muss sagen…echt beeindruckend. Verrückt was die Menschen früher so alles auf sich genommen haben. (Wahrscheinlich ist es heute nicht anders, aber es wirkt anders). Wir waren irgendwie voll geplättet von der Fülle der Menschen. Es war nur noch Stress. So traten wir dann auch den schnellen Rückweg an und nach einem Einkauf und Tankstopp ging es wieder raus in die Natur. Das nächste Ziel war Étretat. Dort gab es eine berühmte Felsformation, aber auf das was wir dort erlebten waren wir nicht vorbereitet. Auch in Frankreich war dank Christi Himmelfahrt ein verlängertes Wochenende und als wir uns dem Ort näherten machten uns die am Straßenrand parkenden Autos ein mulmiges Gefühl. Tatsächlich war der Ort einfach überlaufen und am örtlichen Camping war auch nichts zu holen. Über eine kleine Nebenstraße und dank den französisch Kenntnissen von Laura bekamen wir im Nachbarort (nach einem weiteren gescheiteren Versuch bzw. vollen Campingplatz) am Camping Le Grand Hameau noch einen Platz. Ich lieferten mir zum Schluss noch ein Rennen gegen einen Holländer mit Anhänger, aber ich gewann und wir hatten den Platz. Yes. Nach einer super schönen und ruhige Nacht machten wir uns am nächsten Tag auf zum HKB Heuqueville fire post. Eine imposante Bunkeranlage, die hängend über das Meer gebaut wurde. Abartig. Wirkte schon fast wie aus einem Star Wars Film. Die Landschaft drum herum war schon auch genial. Schöne Felder, Kornblumen und Mohn. Leider störten die zig Flugzeuge und Hubschrauber die Ruhe, die ständig an der Küste in Anlehnung an den D-Day hin und her flogen. Wir parkten in Saint-Jouin-Bruneval, besorgten uns noch Baguette und ein wenig frisches Obst (mega gute Erdbeeren) bevor wir mit dem Mountainbikes los zogen. Wir schauten uns den Startplatz am Belvedere an, aber für das erste mal in Frankreich fliegen und dann auch noch komischen Wind, entschieden wir uns doch beim MTB zu bleiben. Von hier ging es dann über Trails runter zur Passage de Bruneval. War jetzt nicht so beeindruckend. Dann weiter über einen Trail und Feldern zu Leuchtturm Phare d’Antifer. Hier war dann doch gleich mehr los bzgl. Touristen, aber noch ok. Es war eine schöne Stimmung und MTB war genau das richtige Fortbewegungsmittel. Jetzt erreichten wir auch den Küstenwanderweg von Étretat. Über dem Strand von d’Antifer machten wir eine längere Pause. Dann ließen wir die Bikes auch im Gebüsch liegen und machten uns zu Fuß weiter. Der Weg an sich war ein schöner Küstenwanderweg, aber je näher wir an den berühmten Felsen kamen desto mehr Menschen waren unterwegs. Auch im leichten Gelände bildete sich Stau und wir mussten uns etwas durchkämpfen. Sagen wir mal so. Kategorie zwei Spaß. Klar, wenn man dann das Tor und die Abbrüche sieht, sieht schon mega aus. Aber die Menschenmassen waren abartig. Dann fielen wir auf die Falle rein mit „nur noch die nächste Kurve“. So gingen wir fast bis zum Ort vor, aber am Tunnel du Trou à l’Homme machten wir dann doch Kehrt. Zurück war fast schlimmer und es kam dazu, dass sich ein kleiner Schauer vorbereitete. Wir drückten auf die Tube und kamen noch ohne naß zu werden bei den Bikes an. Danach gings den gleichen Weg zurück, nur ohne Abstecher. Einzig beim einzigen Aufstieg fuhren wir auf eine Nebenstraße und kamen über Beaumesnil zurück nach Saint-Jouin-Bruneval. Es reichte auch für heute. Anschließend fuhren wir zum Camping Omaha Beach. 

Natürlich recherchierte ich mich in die Thematik wieder voll ein. Saving Private Ryan, Wikipedia Einträge. Unglaublich wie das damals alles ablief. Zum Glück merkt man von all dem kaum noch was. Der Camping war riesig und wir kamen bei leichtem Nieselregen und Wind an. Ich baute noch das Vordach auf, aber es blieb ungemütlich. Bevor es dann ans Grillen ging chillten wir noch kurz im Bus. Danach machten wir einen kleinen Spaziergang runter. Tja…es ist halt ein Strand. Ein paar Denkmäler waren aufgestellt, die alten Bunkeranlagen noch da, aber sonst alles wie ein kleines Fischerdörfchen. Wie gesagt. Zum Glück. Klar, wenn man sich vorstellt wie das für die Soldaten damals gewesen sein muss. Einfach abartig. Noch etwas in Gedanken ging es dann zurück zum Bus und zum Grillen. Danach ab ins Bett. 

Am nächsten Tag gings dann Richtung Plage de Biville. Alleine die Hinfahrt war schon mega schön. Große Dünenlandschaft, fast schon wie in Dänemark. Wir parkten am Strand, doch der Wind war leider nicht gut genug zum Fliegen/Soaren. Zu wenig. Wir gingen etwas spazieren und hier erreichten uns dann leider die ersten Anrufe von Lauras Mutter, dass es ihr nicht so gut ging. Hier kamen dann die ersten Zweifel auf was man machen soll und ich war auch irgendwie total angespannt und null hier. Ich war etwas frustriert, leider bekam dass dann Laura komplett ab. Irgendwie lief es nicht rund, so dass wir ohne es zu versuchen vom Strand weg fuhren. Wir fuhren zum Camping Clairefontaine de Siouville-Hague und nachdem keine da waren bezogen wir Platz. „Witzig“ war der Hinweis wie man sich bei einem atomaren Zwischenfall verhalten soll…ja ja..Le Hague mit seiner Wiederaufbereitungsanlage war nah dran. Wir gingen etwas am Strand spazieren und es kam so langsam wieder Ruhe rein. Also meine Gedanken sprangen nicht so hin und her und wir hatten irgendwie Zeit über alles zu reden. 

Am nächsten Tag ging es nach einem Besuch beim Bäcker wieder Richtung Norden. Wir fuhren nach Vauville und schauten uns dort den Strand an. Wunderschön…rauher, weniger Leute. Hier war auch ein Startplatz, so dass wir eine kleine Straße bergauf bis zum Allée couverte dite des Pierres Pouquelées fuhren. Hier parkten schon einige Autos und ja…es waren Segelflieger. Segelflieger heißt…starker Wind. Dennoch gingen wir vor und schauten uns den Startplatz an. Eigentlich gut. Flache, aber steiler werdende Wiese, dann viel Dornen und weiter unten wahrscheinlich die Kante. Landeplatz war klar…der Strand. Dennoch war mir etwas komisch im Bauch und ich wollte es nicht probieren. Laura war anders drauf. So gingen wir zurück zum Bus, sie machte sich fertig und mit dem Zeug gings dann wieder vor. In dieser kurzen Zeit hatte der Wind so stark zugenommen, dass sich jetzt langsam die Segelflieger bereit machten. Ok…Chance verpasst, aber auch gut, dass man nicht in der Luft war. Denn wir sahen oben einen Gleitschirmflieger, der voll beschleunigt in der Luft stand. Er kämpfte sich langsam runter, aber schön wars nicht. So ließen wir die Segelflieger ihrem Hobby weiter fröhnen und wir fuhren an Le Hague vorbei nach Norden. Die Wiederaufbereitungsanlage ist echt krass. Selten so was gesehen. Klar, es sind nur eckige Gebäude, aber die Schutzeinrichtungen. Krass. Vier Stacheldrahtzäune drum herum, dazwischen Elektrozäune. Ich glaube Selbstschussanlagen gibts keine. Wir fuhren zum nächsten Startplatz nach Ecalgrain hoch. Dieser lag auch wunderschön und alles erinnerte mich an England/Schottland. Es war herrlich. Auch hier natürlich zu viel Wind, so dass wir nur kurz die Aussicht genossen und uns dann nach Norden zum Le Sémaphore de la Hague machten. Hier machten wir noch ein kleines Picknick, betrachteten die Bunkeranlagen und machten uns dann auf nach Süden. Unser nächstes Ziel war Grande Plage de Barneville. Hier war es noch totale Vorsaison, so dass Platz ohne Ende war. Nachteil war aber auch…es hatte alles zu. Wir nutzten das frühe Ankommen um noch eine kleine Runde vor zum Stand zu fahren. Super schön. Der Kontrast zwischen dem Ort, dann dem Strand und weiter hinten dem Hügel an dem sich dann auch noch die Häuser entlang ziehen. Beim Spaziergang über den Strand wuchs bei Laura der Gedanke, morgen Kiten zu gehen. Kein Thema. Deshalb hatten wir es ja dabei. Nachdem wir den kleinen Zufluss zur Marina überquert hatten stiegen wir noch kurz auf den Wall hoch und genossen die Aussicht. Anschließend ging es zurück zum Bus und ins Bett. 

Am nächsten Tag wurde nur schnell gefrühstückt und dann gings schon los. Am Strand angekommen zog Laura ihren Neo an während ich als guter Kite-Caddy alles vorbereitet. Kite, Pumpe, Board und Finnen. So vorbereitet startete sie relativ schnell bzw. versuchte es. Die Wellen waren echt irgendwie arschig, sehr kurze Perioden und sie kam nur kurz raus. Leider war auch eine komische Unterwasser-Strömung da, damit wurde es noch schwieriger das Board in Fahrtrichtung zu halten. Am Ende waren es einige Versuche und ein paar Meter fahren, aber Hauptsache versucht. Anschließend packten wir alles wieder zusammen, die Sonne stand schön am Himmel und wir hatten Hunger. Also fuhren wir rüber zum Phare de Carteret und parkten dort. Eigentlich wollten wir nur kurz Spazieren gehen, aber die Landschaft war grandios. Ein kleiner Steinwall zog sich an der Kante entlang und führte direkt zu einer wunderschönen alten und verfallenen Kapelle. Hier machte ich noch ein paar Fotos. Anschließend holte wir die Decken, ein Buch und die Kamera und legten uns hinter einer Düne in den Sand. Ich schlief fast ein, als dann doch ein kleiner Regentropfen fiel. Danach gings zurück zum Bus, wo wir kurz noch was snackten, bevor es wieder zurück zum Camping ging

Am nächsten Tag zog es uns weiter in den Süden. Wir fuhren nach Portbail, wo es noch einen schönen Kiteabschnitt gab. Das war eine gefüllte Bucht, die Wellengeschützter war und auch gut Wind haben sollte. Dort angekommen war schon ein Kiter draußen und so parkten wir wieder an der Marina und los gings. Wie zuvor machte ich das Equipment während Laura sich anzog. Danach halb ich starten und es ging los. Die Landschaft war hier wirklich geil. Ein altes Schiffswrack lag malerisch in der Bucht (Épave de l’Angélus) und dann noch die kleine Steinbrücke mit den alten Häuschen und der Kirche dahinter. Mega. Ich schoß viele Fotos und dieses mal lohnte es sich, denn Laura fuhr und hatte Spaß. Doch wie immer..es ist immer der letzte Schlag. Der Wind war plötzlich weg und sie war gefühlt noch mitten drin. Der Kite fiel quasi vom Himmel und sie paddelte ohne Board Richtung Land. Ich erkannte schnell die blöde Situation und sprang dann ohne Neo, nur mit Badehose rein, nahm ihr den Kite ab und brachte diesen in Sicherheit. Sie zog währenddessen ihrem Board nach. Ich packte den aufs Gras und ließ ihn etwas trocken während ich mich selber umzog. Laura kam dann auch endlich mit dem Board. Sie hatte Glück, dass sie es genau dort erwischt hatte wo auch eine Treppe hoch führte. Somit musst sie nur lässig damit zurück gehen. Zurück am Bus duschte sie warm während ich alles wieder zusammen packte. Nach dem kleinen Abenteuer gings weiter. Leider erreichte uns dann erneut ein Anruf von Lauras Mutter und es war klar, dass wir zurück müssen. Beim Bäcker überlegten wir wie wir es am besten machen sollten und beschlossen noch eine Nacht in Granville zu bleiben und dann in der Früh durchzuballern. 

Wir checkten im Camping Mirabel de L’Ermitage ein und beschlossen noch wenigstens einmal in die Stadt zu radeln. Mit den Bikes gings dann am Strand entlang hoch in die Altstadt wo wir neben dem Casino auch die Bikes ließen. Danach wanderten wir am Casino vorbei hoch zur Altstadt und schlenderten die Mauer entlang bis wir spontan in eine kleine Gasse einbogen. Ok…die Bar am Ende der Gasse hatte mich angelockt. Wir setzten uns draußen an die Bar hin und genossen noch ein Getränk im leichten Trubel des Ortes. Schade…jetzt wo wir eigentlich langsam drin wären war der Urlaub vorbei, aber wir wussten, dass es ein gewisses Risiko hatte. Im schönen Abendlicht gingen wir zurück zu den Bikes und radelten zurück zum Camping. Dort angekommen machten wir uns noch was zu Essen bevor es vor zum Strand ging um den Sonnenuntergang anzuschauen. Dieser war perfekt. Direkt nach Westen, nur wenige Wolken. Nur das schreiende Kind mit dem SUP nervte etwas. Danach gings ins Bett. 

Am nächsten Tag klingelte früh der Wecker, dafür hatten wir auch einen wunderschönen Sonnenuntergang und man merkte schon, dass es ein warmer Tag werden würde.  Nach dem Espresso packten wir alles zusammen und los gings. Noch ein kurzer Stop bei einem richtig guten Bäcker und die Autobahn hatte uns wieder. 

Was bleibt…ach…irgendwie eine Menge, aber auch gefühlt mehr Stress als Erholung. Erst das schwierige rein kommen…na eigentlich fing es schon in der Planung an, weil wir nicht wussten wohin. Dann das schlechte Wetter, dann das schlechte Ankommen. Irgendwie Erwartungen gehabt, aber auch wiederum nicht, weil ich selber nicht wusste was ich wollte. Dann natürlich das mit Lauras Mutter, was aber ein anderes Thema war. Irgendwie war einfach der Wurm drin…aber ich muss sagen. Normandie, super schön. Mir fällt es zwar immer noch nicht leicht in eine Landschaft zu fahren, wo ich einfach nicht weiß, was ich machen soll, weil eben Küsten-Soaring oder Kiten noch nicht meine Lieblingssportarten sind. Aber mich auch auf das Einzulassen fällt mir auch irgendwie schwer. Ich glaub, dass muss ich mir alles nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Aber Normandie oder auch Bretagne. Sicher mal wieder.